Qualitätsoffensive mit Gütesiegel im Kinderhotel Oberjoch

13.5.2016 Oberjoch (dk). Zufriedene Mitarbeiter – zufriedene Hotelgäste. Diese Maxime ist für das Kinderhotel Oberjoch seit jeher ein Grundprinzip. Mit einer weiteren Qualitätsoffensive für Angestellte und Gäste des Hotels baut das mit fünf Kinderhotel-Smileys dekorierte Vier-Sterne-Hotel der Inhaber-Familie Mayer die Bereiche Qualitätssicherung, Fort- und Weiterbildung aus.

„Die Art und Weise wie das Kinderhotel Oberjoch Mitarbeiter unterstützt und fördert, finde ich sehr positiv und motivierend. Hier verrichte ich nicht täglich nur meinen Dienst, sondern bin in verschiedene Arbeitsprozesse mit eingebunden und werde nach meiner Meinung gefragt“, sagt Stefan Pfaus, der Assistant Front Desk Manager im Familienhotel ist.

Für den früheren Kinderhotel-Rezeptionisten ist das der Hauptgrund, warum er nach einer Abstinenz wieder in das mehrfach ausgezeichnete Kinderhotel zurückgekehrt ist. Die Teilbereiche Hotelfach und Restaurantfach hatte Pfaus schon vor längerer Zeit erfolgreich absolviert, jetzt hat er zudem seine Prüfung zum Ausbildereigner erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbilder-Eignungsverordnung ist eine Verordnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und regelt, unter welchen Voraussetzungen eine Person als Ausbilder im Sinne des Berufsbildungsgesetzes anerkannt werden kann.

Für Pfaus persönlich bedeutet diese Weiterbildung, dass er seinen Stellenwert im Kinderhotel Oberjoch weiter gesteigert hat. Direkt davon profitiert das Hotel, das aus den eigenen Reihen einen weiteren Fachmann akquiriert hat – Gäste wiederum haben einen kompetenten Ansprechpartner mehr. „Für Auszubildende ist Stefan Pfaus ein Vorbild und Beispiel dafür, wie gut die Chancen auf Weiterbildung und Aufstieg im Kinderhotel Oberjoch sind“, sagt Nicole Blanz, die Assistant General Manager ist.

Pfaus selbst sieht sich als „positives Beispiel für Schulabsolventen“, sich für die Branchen Hotellerie oder Gastronomie zu entscheiden, die bei jungen Menschen kaum noch gefragt sind.

„Diese Abneigung kann ich nicht verstehen, denn mittlerweile können sich Auszubildende in diesen Branchen ihre Arbeitgeber ja fast aussuchen – da händeringend gesucht wird. Es lohnt sich, diese Chance zu nutzen. Idealerweise in einem Betrieb wie das Kinderhotel Oberjoch, das mich täglich unterstützt und fördert.“
Neben den größtenteils seit vielen Jahren im Kinderhotel Oberjoch beschäftigten rund

Qualitätsoffensive mit Gütesiegel

Zufriedene Mitarbeiter – zufriedene Hotelgäste: Diese Maxime ist für das Kinderhotel Oberjoch seit jeher ein Grundprinzip. Mit einer weiteren Offensive für Angestellte und Gäste des Hotels baut das Hotel die Bereiche Qualitätssicherung, Fort- und Weiterbildung aus. Foto: Kinderhotel Oberjoch

150 Mitarbeitern sichern derzeit vier ausgebildete „Qualitätstrainer“ Service und Qualität im Haus: Jana Nielsen (Front Desk Manager) und Lutz Hausmann (Assistant Restaurant Manager) sind für die deutsche Servicequalität (Q1/Q2) zuständig. Die Q1- und Q2-Gütesiegel, die bei Verbrauchern eine hohe Anerkennung genießen, hat das Kinderhotel Oberjoch bereits erworben. Diese Zertifizierungen stehen für dauerhafte Sicherung der Servicequalität sowie für Begriffe wie „Dienstleistungsqualität“, „Zuverlässigkeit“, „Nachhaltige Weiterentwicklung“, „Kundenzufriedenheit“ und „Mitarbeiterförderung“.

Karo Panko (Front Desk Manager) und Nicole Blanz arbeiten derzeit an der Erlangung des Schweizer Q2-Siegels, da zahlreiche Schweizer Familien zu den Stammgästen zählen. Die Q-Siegel der Schweiz setzen etwas andere Kriterien an. „Das Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus-Verbandes basiert auf verschiedenen spezifischen Service-Standards, Mitarbeiterbefragungen, Handbüchern und Führungsprofilen. Im Anschluss muss ein genauer Aktionsplan ausgearbeitet werden.

Ich bin jedoch sehr optimistisch, dass wir die Voraussetzungen erfüllen“, sagt Nicole Blanz und fügt hinzu: „Als langfristiges Ziel streben wir das Q3-Siegel an, das der Zertifizierung ISO 9000/1 ähnelt. Es steht für uns an erster Stelle die Qualität sowohl für Mitarbeiter als auch für Gäste zu sichern. Ein Stillstand in diesem Bereich wäre ein absoluter Rückschritt.“

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