“Bayerische Olympiageschichten” 3.2.2014

Montag, 3. Februar 2014
15:00

TV-Tipp: “Bayerische Olympiageschichten” heute, am Montag, 3.2.2014, um 15:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Von Oslo bis Grenoble: Bayerns Erfolge in den fünfziger bis sechziger Jahren
Produziert: 2009
Netto-Länge: 28 Minuten

1936 sammeln Bayerische Sportler und Sportlerinnen Medaillen für ihr Land bei Olympischen Winterspielen. Viele sind unvergessen wie die Doppelolympiasieger Rosi Mittermaier und Markus Wasmeier. Andere sind nur noch Kennern des Sports vertraut wie die Silbermedaillengewinnerin der Abfahrt in Oslo 1952 Annemarie “Mirl” Buchner aus Oberstaufen oder Christa Schmuck, die 1968 in Grenoble ebenfalls Silber im Rodeln gewann.

Ein BR-Team besucht die bayerischen Medaillengewinner aus mehreren Jahrzehnten. Olympische Geschichte wird lebendig, wenn die Stars von damals sich heute wieder an ihren größten sportlichen Erfolg zurückerinnern: witzige Anekdoten, unglaubliche Geschichten und echte Emotionen.

Die Zeitreise beginnt mit den Olympischen Winterspielen 1952 in Oslo. Der – 1988 verstorbene – Anderl Ostler gewinnt im Bobschlitten zweimal Gold für Deutschland, Mirl Buchner Silber in der Abfahrt. Sie lebt als einzige bayerische Medaillengewinnerin von 1952 noch heute. Heidi Biebls Abfahrtsgold und Manfred Schnelldorfers Gold im Eiskunstlaufen waren die Sternstunden Bayerns in den 60er-Jahren. Weiter geht die Olympische Reise in die 70er-Jahre mit den unvergessenen Momenten von Rosi Mittermaier und Erhard Keller, in die 80er mit Biathlet Peter Angerer und Abfahrerin Marina Kiehl, in die 90er mit Markus Wasmeier und endet 2006 in Turin – hier holte der Füssener Michael Greis drei Goldmedaillen.

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