30.1.2021 – Polizeikontrollen im Burgenland

31.1.2021 Burgenland. Am Samstag, 30. Jänner 2021, fand in der Zeit von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr, ein landesweites Planquadrat zur Erhöhung der Verkehrssicherheit statt.

Dabei lag das Hauptaugenmerk auf folgenden Bereichen: Nichteinhaltung der Alkohol- und Drogenbestimmungen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und dem Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung.

Im Zuge des Planquadrates wurden rd. 570 Fahrzeuglenker kontrolliert und 362 Alkomat- bzw. Alkovortests durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass insgesamt sechs Personen jeweils ein Fahrzeug in einem durch Alkohol beeinträchtigtem Zustand lenkten.

Von diesen sechs Personen befanden sich zwei Lenker gleichzeitig auch in einem durch Suchtmittel beeinträchtigtem Zustand.

Bei einem Lenker – ergab die Alkomat-Messung einen Wert von mehr als 0,8 Promille – Anzeigeerstattung nach § 5/1 StVO. Zwei Lenker fielen unter die Bestimmung des § 14/8 FSG – Wert der Alkomat-Messung von 0,5 bis 0,79 Promille.

Ein Lenker verweigerte den Alkomattest – Anzeigeerstattung nach § 5/1 StVO i. V. m. § 99/1/b StVO.

Der höchste gemessene Alkoholwert (2,1 Promille) wurde bei einem 55-jährigen Lenker im Bezirk Mattersburg festgestellt.

Weiters wurden im Zuge der Schwerpunktaktion 400 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen mittels Radar-Messung und 227 sonstige verwaltungspolizeiliche Anzeigen erstattet sowie 182 Organstrafverfügungen ausgestellt.

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