Allgäu

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Allgäu aktiv

Freizeit und Sport im Allgäu

Urlaub im Allgäu: Ob Wandern, Nordic walking, Fahrradtouren, Gleitschirm-fliegen, Wasserski – im Allgäu ist für jeden etwas dabei. Für einen gelungenen Urlaub im Allgäu:

Urlaub im Allgäu

Allgäu Nordic Walking
Nordic Walking im Allgäu – Entspannung und Fitness pur. Lesen Sie allerlei Wissenswertes über die beliebte Sportart
Ein wunderbarer Tag am Hündle
Ein Vorschlag für einen tollen Familientag am Hündle bei Oberstaufen
Ein Tag, nicht wie jeder andere, im Skylinepark.
Verbringen Sie einen unvergesslichen Tag im Allgäu Skylinepark, dem Freizeitpark im Allgäu. Für jede Altersklasse geeignet, von Kindertretbooten bis zur Achterbahn, es ist für Jeden etwas dabei. Wer den besonderen Kick sucht, darf den Sky Shot nicht verpassen.


Memmingen – Perle im nördlichen Allgäu

Wer im Oberallgäu seinen Urlaub verbringt, sollte auch einen Halb- oder Ganztagesausflug nach Memmingen einplanen. Die schöne Stadt mit Ihrer gemütlichen Fußgängerzone in der Altstadt ist ein beliebtes Ziel zum Flannieren und Shoppen. Über die Autobahn A7 Ausfahrt Memmingen/Allgäu Süd gelangt mit dem Auto in kurzer Zeit nach Memmingen. Auch mit Bus und Bahn ist Memmingen gut zu erreichen.

BergbahnDas Allgäu
Geographie
Das Allgäu umfasst den Süden des bayrischen Regierungsbezirks Schwaben, sowie den ehemaligen Landkreis Wangen i.A. in Baden-Württemberg, die Gemeinden des Tannheimer Tals in Tirol und das Kleinwalsertal in Voralberg.

Reisen ins Allgäu
Das Allgäu zählt ganzjährig zu den beliebtesten Touristenregionen in Deutschland! Im Sommer lädt die unvergleichlich schöne Natur und die weitläufige Landschaft, die geprägt ist von Bergen und Seen, zum träumen ein. Im Winter ist das Allgäu eine beliebte Anlaufstelle für Wintersportfans aus der ganzen Welt. Neben Alpinem Skisport und Eislauf ist auch Langlauf auf einem weit ausgedehnten Loipennetz möglich.

Neben den vielen Sport- und Frizeitangeboten gibt es auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten. So gehört das malerische und romantische Schloss Neuschwanstein zu den Hauptattraktionen. Das Schloss Neuschwanstein wurde von Ludwig 2. von Bayern erbaut. Architektur und Innenausstattung treiben den romantischen Historismus und Eklektizismus auf die Spitze. Es wird daher von Touristenunternehmen auch als Märchenschloss bezeichnet.

Neben dem Schloss Neuschwanstein lohnt sich auch ein Besuch der Burgruine Falkenstein. Die Burg Falkenstein ist eine Sommerrodelbahnhochmittelalterliche Burgruine bei Pfronten im Landkreis Ostallgäu im Südwesten von Bayern, direkt an der Grenze zu Tirol (Österreich). Die Ruine liegt auf dem Falkenstein (Manzenberg) (1277 m) und ist somit die höchstgelegene Burgruine Deutschlands.

Aber auch für Feriengäste, die es eher etwas schwungvoller mögen, ist im Allgäu bestens gesorgt.

Auch ein Besuch im Panoramabad Aquaria, im Süden von Oberstaufen oberhalb der Alpenstraße B 308, lohnt sich. Eine Wasserlandschaft von 1000qm mit Sportbecken, Wildwasserkreisel, Relax-Heißwasserbecken, 100m Wasserrutsche, Sauna, Whirlpool und Außenbecken bietet für jeden Geschmack etwas.

Wander- und Radfahrfreunde kommen im Allgäu besonders auf ihre Kosten. Das Naturschutzgebiet Wurzacher Ried ist das größte intakte Hochmoor Mitteleuropas und als Naturreservat mit dem Europadiplom ausgezeichnet. Aber auch andere Wege lohnen entdeckt zu werden. Die malerische Landschaft, geprägt von Bergen und Seen, Grünflächen und Wäldern lassen Wanderherzen höher schlagen. So ist das Allgäu eine Landschaft die man nur wandernd oder radelnd in ihrer ganzen Schönheit bewundern kann. An heißen Sommertagen laden außerdem viel Naturbadeseen und Freizeitbäder zur Abkühlung ein.

Im Winter dann, lädt die tiefverschneite Landschaft zum Träumen ein! In der Vorweihnachtszeit laden etliche Weihnachtsmärkte zum Bummel und Verweilen ein. Die Straßen sind wunderschön geschmückt und in den Gassen duftet es nach Glühwein und Plätzchen. Die verschneiten Wiesen und Wälder runden das romantische Bild des Allgäu ab.

Wintersportfans kommen hier auch voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Abfahrten, die mit Ski oder Snowboard bewältigt werden wollen, warten auf die Gäste. Auch Eislauf ist hier möglich! Und wer es etwas ruhiger mag, schnallt sich die Langlaufski unter die Füße. Zahlreiche gespurte Loipen laden den Langlauffan ein, etwas Besonderes zu unternehmen. Langlauf durch die wunderbare Natur des Allgäu ist immer wieder ein besonderes Erlebnis und lässt die Zeit verfliegen.

Natürlich wird man von den vielen Freizeit und Sportangeboten, die hier im Allgäu angeboten werden, schnell hungrig und durstig. Aber auch hierfür ist bestens gesorgt. Zahlreiche Restaurants warten mit regionalen aber auch internationalen Spezialitäten auf ihre Gäste. In einer gemütlichen Atmosphäre, in kleinen urigen Wirtschaften, kommt man dann schließlich auch den Allgäuer Spezialitäten näher.

Jedoch stellen die aufgezählten Möglichkeiten nur eine kleine Auswahl dar. Im Allgäu gibt es noch jede Menge zu erleben und zu entdecken. Ob groß oder klein, jung oder alt, das Allgäu bietet für jeden etwas und für alle das passende. Ferien im Allgäu sind ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Kommen und Erleben ist das Motto, denn das Allgäu ist immer eine Reise wert!

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Happiness – Messe LINDAU 29. – 31. 8.2014

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Freitag, 29. August 2014
13:00bis19:00
Samstag, 30. August 2014
10:00bis19:00
Sonntag, 31. August 2014
11:00bis17:30

Happiness – Messe LINDAU – DIE Messe für Gesundheit, Spiritualität und Heilung 29. – 31. August 2014

Ein interessantes Vortrags- sowie Ausstellungsprogramm erwartet die Besucher der Happiness Messe in Lindau am Bodensee, die 2014 zum 11. Mal in der Inselhalle stattfindet.

Über 70 internationale Aussteller präsentieren dort vom 29. – 31. August Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich geistige und körperliche Heilung, Ernährungs- und Lebensberatung, natürliches Wohnen sowie Lebens- und Gesundheitsprodukte.
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Geöffnet: Fr. 13.00-19.00, Sa 10.00 – 19.00, So 11.00 – 17.30;
Inselhalle, Zwanzigerstraße, Lindau, Eintritt 12 Euro inkl .Vorträge
Infos unter: www.happiness-messe.com, Tel. 0049(0)8382 2776082

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25.7.2014 – Nachtbaden in Oberstdorf

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25.7.2014 Oberstdorf/Oberallgäu. Lärm verriet acht Schwimmbadgäste, welche weit nach Mitternacht, durchwegs alkoholisiert und nur mit Unterwäsche bekleidet, im Außenschwimmbecken der Therme in Oberstdorf badeten.

Auf die weiblichen und männlichen Personen im Alter von 16 bis 21 Jahren war eine Streifenbesatzung aufmerksam geworden.

Da das Badevergnügen außerhalb der Öffnungszeiten stattfand und der Zutritt nicht erlaubt ist, wurden Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

(PI Oberstdorf)

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Mercedes-Benz Rallye-Fahrerin Ewy Rosqvist feiert 85. Geburtstag

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25.7.2014 Mit mehr als drei Stunden Vorsprung auf den Rest des Feldes kommt Ewy Rosqvist am 5. November 1962 beim VI. Großen Straßenpreis von Argentinien für Tourenwagen (VI. Gran Premio Internacional Standard Supermovil YPF) ins Ziel. Der Gesamtsieg bei dieser Langstrecken-Rallye gehört zu den Glanzpunkten in der Karriere der ehemaligen Mercedes-Benz Werksfahrerin.

Ob „Mercedes-Benz & Friends“ oder die Schloss Dyck Classic Days: Ewy Baronin von Korff-Rosqvist begeistert bei jedem ihrer Auftritte als charmante Markenbotschafterin von Mercedes-Benz Classic die Fans. Am 29. August 2014 feiert die schwedische Rallye-Fahrerin, die in den 1960er-Jahren zur Werksmannschaft der Stuttgarter Marke gehört, ihren 85. Geburtstag. „Zu diesem Jubeltag gratulieren wir Ewy Rosqvist von ganzem Herzen“ sagt Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Classic und Kundencenter. „Wir schätzen ihre sympathische Art – und ihre absolute Professionalität am Lenkrad.“

Die Motorsportlerin wird am 3. August 1929 als Ewy Jensson in Stora Herrestad (Ystad, Südschweden) geboren. Ihre Eltern bewirtschaften einen Bauernhof, Ewy ist unter den fünf Kindern das einzige Mädchen. Sie besucht zunächst in Stora Herrestad die Volksschule, dann die Mittelschule in der südlich gelegenen Kleinstadt Ystad. Nach dem Abschluss der Realschule wechselt sie zur höheren Landwirtschaftsschule, was letztlich auch der Grundstein für ihre spätere Rallye-Karriere und für ihren ersten Kontakt zur Marke Mercedes-Benz ist.

Denn Ewy Jensson lässt sich im Fach Großviehhaltung ausbilden, studiert zwei Semester Tiermedizin in Stockholm und qualifiziert sich als Veterinär-Assistentin. In diesem Beruf muss sie als Mitarbeiterin eines Tierarztes einen großen Distrikt mit weit verstreut liegenden Höfen betreuen. Ihr Vater kauft ihr deshalb einen Mercedes-Benz Typ 170 S (W 136), mit dem die junge Frau jeden Tag 150 bis 200 Kilometer weit auf engen Staub- und Geröllstraßen unterwegs ist.

Innerhalb relativ kurzer Zeit legt sie mit dem Auto 220.000 Kilometer zurück und erreicht dabei immer bessere Fahrzeiten zwischen den einzelnen Gehöften und ihrem Zuhause. So schärft sie ihre fahrerischen Reflexe und entdeckt ihr Talent für das schnelle und sichere Fahren auf schwierigen Strecken. In ihrer Autobiografie „Fahrt durch die Hölle“ schildert die Rennfahrerin diese Zeit so: „Nach zwei Jahren fuhr ich bereits so gut, dass ich abends trotz all meiner Unterbrechungen in den Höfen meist anderthalb bis zwei Stunden eher ‚herum’ war als meine Kolleginnen.“

Ihre Heirat mit dem motorsportbegeisterten Ingenieur Ingve Rosqvist im Jahr 1954 bringt die junge Schwedin dann in Kontakt mit dem Rallye-Sport. Sie begleitet ihn auch 1954 bei der Rallye Mitternachtssonne (Svenska Rallyt till Midnattssolen) – und übernimmt erstmals das Steuer: „Auf einigen Zwischenetappen durfte ich fahren, und das hatte mir so viel Spaß gemacht, dass ich beschloss, so bald wie möglich selbstständig oder als Beifahrerin an einer Rallye teilzunehmen“, erinnert sich die Rennfahrerin später. 1956 startet sie dann im Alter von 27 Jahren mit Maybrit Clausson als Kopilotin selbst zur Rallye Mitternachtssonne.

Ewy Rosqvist engagiert sich mit großer Kraft im Rallye-Sport, auch wenn das für die junge Veterinärassistentin eine teure Angelegenheit ist. So fallen für die Teilnahme an einer größeren nationalen Rallye Ende der 1950er-Jahre umgerechnet rund 3.000 Deutsche Mark an. Rosqvist gewinnt viermal den Damen-Cup bei der finnischen Rallye der 1.000 Seen und gewinnt die Damen-Wertung bei zahlreichen anderen Rallyes in ganz Europa.

1959 erringt sie auf Volvo den europäischen Damen-Cup vor der international bekannten Rallyefahrerin Pat Moss, der Schwester von Stirling Moss. Den Pokal nimmt sie im Januar 1960 bei der Siegerehrung der Rallye Monte Carlo aus den Händen von Fürstin Gracia Patricia von Monaco entgegen. Auch 1960 und 1961 gewinnt Ewy Rosqvist diesen Pokal. Zudem erhält sie 1959 und 1961 den Damenpokal im internationalen Rallye-Sport (Coupe des Dames).

Das intensive und erfolgreiche Rallye-Engagement als private Leidenschaft lässt sich auf Dauer nicht mehr mit ihrem Berufsleben verbinden. So nimmt Ewy Rosqvist 1960 einen Vertrag als Werksfahrerin für Volvo an. Doch bald schließt sich der Kreis zu jenem aus Stuttgart stammenden ersten Auto, in dem Ewy Rosqvist ihr fahrerisches Können schulte: Mercedes-Benz holt die erfolgreiche Rallye-Pilotin zusammen mit ihrer Beifahrerin Ursula Wirth im Frühjahr 1962 in das Werksteam.

Mit der Oberklasse-Limousine Mercedes-Benz 220 SE (W 111) starten Rosqvist und Wirth erstmals zur viertägigen Svenska Rallyt till Midnattssolen (12. bis 16. Juni 1962) und sichern sich sofort den Damenpokal. Es folgen Platz 6 beim 22. Raid Polski (2. bis 6. Juni 1962) und Platz 12 bei der Rallye Liege–Sofia–Liege (29. August bis 3. September 1962), bevor das Duo schließlich den Großen Straßenpreis von Argentinien gewinnt. Ewy Rosqvist und Ursula Wirth entscheiden alle sechs Etappen des insgesamt 4.624 Kilometer langen Rennens mit Bestzeit für sich und werden bei der Ankunft in Buenos Aires frenetisch gefeiert. Es ist der wohl größte Erfolg in der glänzenden Karriere von Ewy Rosqvist.

Bei diesem Sieg gelingt es Ewy Rosqvist nicht nur, das Rennen zu dominieren, sondern sie erhöht auch die Durchschnittsgeschwindigkeit gegenüber dem Siegerteam des Vorjahres (Walter Schock und Manfred Schiek auf Mercedes-Benz 220 SE) von 121,234 km/h auf 126,872 km/h.

Auch in den folgenden Jahren sichert sich Ewy Rosqvist immer wieder exzellente Positionen bei renommierten Rallyes und Langstreckenrennen. Dazu gehören im Jahr 1963 Platz 16 und der Gewinn des Damenpokals bei der Rallye Monte Carlo, Platz 12 bei der 11. Internationalen Rallye Akropolis, der Klassensieg bis 2.500 Kubikzentimeter beim Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (mit Ursula Wirth und Eberhard Mahle) sowie Platz 3 beim Großen Straßenpreis von Argentinien hinter ihren Teamkollegen Eugen Böhringer und Klaus Kaiser sowie Dieter Glemser und Martin Braungart, jeweils auf Mercedes-Benz 300 SE (W 112).

1964 erringt Rosqvist zusammen mit Eva Maria Falk den Klassensieg bis 2.500 Kubikzentimeter bei der Rallye Monte Carlo, holt den 5. Platz bei der Internationalen Rallye Akropolis und sichert sich Platz 3 bei der Rallye Spa–Sofia–Lüttich. Ihre aktive Karriere beendet die schwedische Pilotin schließlich beim Großen Straßenpreis von Argentinien 1964, den sie mit Eva Maria Falk auf Platz 3 abschließt. Im Juni desselben Jahres heiratet Ewy Rosqvist Baron Alexander von Korff-Schmysingk in der Kapelle des alten Schlosses in Stuttgart.

Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1977 lebt Ewy Baronin von Korff-Rosqvist noch einige Jahre in Stuttgart. Dort übernimmt sie unter anderem Museumsführungen auf Schwedisch, Deutsch, Englisch und Spanisch.

Heute lebt die Baronin von Korff-Rosqvist in Stockholm. Sie ist Mercedes-Benz Classic als Botschafterin des Rennsports eng verbunden und ein beliebter Gast bei Veranstaltungen von Mercedes-Benz Classic.

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“Grip – Das Motormagazin” 27.7.2014

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“Grip – Das Motormagazin” am Sonntag, 27.7.2014, um 18:00 Uhr bei RTL2

GRIP-Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie präsentiert seine persönlichen Favoriten aus 40 Jahren Sportwagengeschichte.

Lamborghini, Bugatti und Porsche: In diesem Ranking versammelt sich die Elite der PS-Klassiker. Welcher Supersportler ist Matthias‘ absolutes Highlight?

In Italien entstanden in den 70er und 80er Jahren beeindruckende Wagen. Das spektakuläre Design, der phänomenale Sound und die außergewöhnlichen Fahrleistungen machen diese Autos heute noch zu echten Hinguckern. Aber auch bei Porsche wurde in dieser Zeit ein Supersportler mit extremen Fahrwerten gebaut.

Matthias Malmedies Top 5 der Sportwagen-Klassiker sind: Lamborghini Urraco mit 220 PS, De Tomaso Pantera mit 330 PS, Ferrari 512 BBi mit 340 PS, Bugatti EB 110 mit 560 PS und ein deutsches Urgestein – der Porsche 959 mit 450 PS. Allesamt wurden sie in geringer Stückzahl gebaut und sind nur selten im Straßenbild zu sehen. Für den GRIP-Moderator ist es ein Vergnügen, die Klassiker von der Leine zu lassen. Welcher Wagen ist Matthias‘ absolutes Highlight?

“Grip – Das Motormagazin” am Sonntag, 27.7.2014, um 18:00 Uhr bei RTL2

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“Formel 1: Das Rennen” 27.7.2014

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“Formel 1: Das Rennen” zum Großen Preis von Ungarn in Budapest am Sonntag, 27.7.2014, um 14:00 Uhr bei RTL

Seit 1986 wird auf dem speziell für Formel-1-Rennen konzipierten Hungaroring regelmäßig der Große Preis von Ungarn ausgetragen. Obwohl der Parcours wegen seiner Charakteristik kaum Überholmöglichkeiten bietet, erlebten die Zuschauer einige dramatische Rennen.

Der Hungaroring liegt in einer sanften Hügellandschaft und war 1986 das erste motorsportliche Großereignis im ehemaligen Ostblock.
Für Mensch und Material stellt der Retortenkurs eine echte Herausforderung dar.

Auf 4,384 Kilometern Länge reiht sich Kurve an Kurve. Der kleinste Konzentrationsfehler wird unmittelbar bestraft.

Alles richtig gemacht hat im vergangenen Jahr Lewis Hamilton, der sowohl die beiden Trainings und das Qualifying als auch auch den Großen Preis von Ungarn selbst gewonnen hat. Der Brite triumphierte zum 4. Mal nach 2007, 2009 und 2012 auf dem Hungaroring. Damit zog er mit dem bisherigen Rekordgewinner Michael Schumacher gleich. Es folgten Kimi Räikkönen und der bisher in Ungarn sieglose Sebastian Vettel.

Kommentatoren: Heiko Wasser und Christian Danner

“Formel 1: Das Rennen” zum Großen Preis von Ungarn in Budapest am Sonntag, 27.7.2014, um 14:00 Uhr bei RTL

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“Abgewürgt und ausgebremst – Deutschlands schlechtester Autofahrer” 27.7.2014

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“Abgewürgt und ausgebremst – Deutschlands schlechtester Autofahrer” am Sonntag, 27.7.2014, um 18:15 Uhr bei VOX

Folge 5

Die fünf verbliebenen Kandidaten von “Abgewürgt und ausgebremst” versuchen auch heute wieder alles, um die Jury von ihren Fahrkünsten zu überzeugen.

Denn nur wer das schafft, darf das Trainingscamp verlassen und entgeht damit dem Titel “Deutschlands schlechtester Autofahrer.” Auf die Verkehrschaoten wartet wieder eine schwere Herausforderung.

Umdenken und ein genaues Augenmaß sind notwendig, denn es gilt mit einem schwerfälligen Wohnwagen sicher durch den Parcours zu kommen. Und dann müssen Auto plus Anhänger auch noch eingeparkt werden. Im Anschluss geht’s runter vom Gelände und raus auf Deutschlands Straßen, aber nur unter Aufsicht.

Mit dabei: Fahrlehrer Ahmed. Wie schätzt der Profi das fahrerische Können unserer Kandidaten nach der Fahrstunde ein? Würde er im Ernstfall unseren Autofahrern den Führerschein wieder aushändigen? Wieder darf ein Kandidat das Trainingscamp verlassen, fragt sich nur, für wen sich die Jury diesmal entscheidet?

“Abgewürgt und ausgebremst – Deutschlands schlechtester Autofahrer” am Sonntag, 27.7.2014, um 18:15 Uhr bei VOX

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“auto mobil – Das VOX Automagazin” 27.7.2014

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“auto mobil – Das VOX Automagazin” am Sonntag, 27.7.2014, um 17:00 Uhr bei VOX

Thema u.a.: Fahrbericht: Neuer Smart ForTwo
Moderation: Andreas Jancke, Alexander Bloch

Fahrbericht – Neuer Smart ForTwo:

Am 16. Juli 2014 feiert der neue Smart Fortwo seine Weltpremiere in Berlin. Endlich: Denn die aktuelle Modellgeneration des Stadtflitzers ist bereits seit 2007 auf dem Markt und kann eine Ablösung gut vertragen. Zeitgleich mit dem neuen Zweisitzer enthüllt die Daimler-Tochter den viertürigen Forfour.

Beide Autos haben einen Heckmotor und eine angetriebene Hinterachse und sind ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit Renault. Die Franzosen hatten ihren Sprössling, den neuen Twingo, bereits auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert. Moderator Andreas Jancke geht der Frage nach: Wie smart sind die neuen Smart-Modelle?

Außerdem: Nach einem tödlichen Absicherungsunfall auf der A 1 bei Ascheberg setzt die Verkehrssicherheitsberatung der Autobahnpolizei in Münster alles daran, Lkw-Fahrer für die Gefahren von Pannenstellen zu sensibilisieren. Auch “auto mobil” nimmt sich im Rahmen der “Unfallakte” dem Thema an.

“auto mobil – Das VOX Automagazin” am Sonntag, 27.7.2014, um 17:00 Uhr bei VOX

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Ziegenbeweidung in der Kiesgrube am Schüttentobel

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25.7.2014 Lindau. Aufgelassene Kiesgruben sind ein wichtiger Ersatzlebensraum für viele Tiere und Pflanzen, die an anderer Stelle in unserer heutigen Kulturlandschaft kaum mehr Platz finden.

Hier kommen oft in enger räumlicher Nähe verschiedene Typen von Biotopen vor. In der Kies-grube am Schüttentobel in der Gemeinde Grünenbach wurden beispielsweise bei der Rekul-tivierung, nachdem der Kiesabbau beendet war, Tümpel geschaffen. Aber auch offene Kiesböden sind hier zu finden. Doch droht die Kiesgrube nun nach und nach zuzuwachsen.

Im letzten Winter wurden zunächst einige größere Gehölze mit der Motorsäge entfernt. Um die ca. 2,5 ha große Kiesgrube wurde dann ein Weidezaun errichtet. Seit Anfang Juli gehen vier Ziegendamen den Büschen an den Kragen. Ziegen sind nämlich keine Kostverächter und fressen gerne an Gehölzen. Sie eignen sich daher gut, Buschwerk zurück zu drängen. Heuer wird getestet, was die vier Ziegen schaffen können.

In den kommenden Jahren sollen es vermutlich mehr werden. Mit dieser Pflegemaßnahme soll die Kiesgrube am Schüttentobel auf Dauer offen gehalten werden. Damit wird der Lebensraum beispielweise für Amphibien, die in den Tümpeln der Kiesgrube laichen und für Reptilien, die offen sonnige Stellen zum Aufwärmen brauchen, erhalten. Aber auch verschiedene Tagfalter-, Wildbienen- und Käfer-arten leben hier.

Die Arbeiten zur Entbuschung wurden von Landwirten aus der Umgebung ausgeführt. Die Weidetiere gehören einem Ziegenhalter aus der Gemeinde Grünenbach, der sich auch um das Wohl der Tiere vor Ort kümmert. Diese Pflegemaßnahme wird über das Bayerische Landschaftspflegeprogramm durch den Freistaat Bayern gefördert.

Der Landschaftspflegeverband beantragt die Förderung und begleitet das Projekt. Der Verein nutzt die Beiträge seiner Mitglieder, um als Maßnahmenträger einen Teil der voraussichtlich 7.500 € Gesamt-kosten zu tragen.

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“Wenn die Musi spielt” 26.7.2014

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Samstag, 26. Juli 2014
20:15

Fernsehtipp: “Wenn die Musi spielt” am Samstag, 26.7.2014, um 20:15 Uhr in ORF2

Live aus Bad Kleinkirchheim/St. Oswald:

Sommer Open Air

Arnulf Prasch und Stefanie Hertel führen zum zweiten Mal gemeinsam durch die Sendung und begrüßen vor der traumhaften Kulisse mitten in den Nockbergen die Stars der volkstümlichen Musik und der Schlagerszene.

Mit: Die Amigos, Sašo Avsenik und seine Oberkrainer, Die Fegerländer, Lara Bianca Fuchs, Geraldine Olivier, Die Grubertaler, Oliver Haidt, Claudia Jung, Die Mayrhofner, Nik P., Nockalm Quintett, Die Paldauer, Marc Pircher, Semino Rossi, Schneiderwirt Trio, Seer, Die Jungen Zillertaler, Carinthia Chor Millstatt

(Wiederholung im Nachtprogramm, ORF2)

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BMW Motorrad International GS Trophy Nordamerika 2014

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25.7.2014. München. Knapp einen Monat vor dem Start der vierten BMW Motorrad International GS Trophy, der nordamerikanischen Version im Jahr 2014, nähern sich die Vorbereitungen der Veranstalter und der Teilnehmer ihrem Ende.

48 Fahrer in 16 Teams werden 19 Nationen aus aller Welt repräsentieren, während sie den Pfaden und Wegen der Rocky Mountains in den kanadischen Staaten British Columbia und Alberta folgen. Zusammen mit 16 Journalisten werden die Teilnehmer eine Woche voller Abenteuer, Sonderprüfungen und Herausforderungen an den Teamgeist inmitten atemberaubender Gebirgslandschaften erleben. Die Nähe zur Natur sowie der internationale Gemeinschaftsgeist werden zum unvergesslichen Erlebnis, während sie die Berge Kanadas auf der Ikone der Reiseenduros, der BMW R 1200 GS, durchqueren.

Es ist kein Rennen!

Obwohl die GS Trophy ein Wettbewerb ist, ist sie laut den oft zitierten Worten eines der Hauptorganisatoren sowie früheren Dakar Rennfahrers Tomm Wolf „kein Rennen!“.

Stattdessen genießen die GS Trophy Teilnehmer eine fast 2000 km lange, siebentägige Abenteuerfahrt, die meistens off-road stattfindet. Auf ihrem Weg messen sie sich an einer Reihe von Herausforderungen, die zum BMW GS Lifestyle passen beziehungsweise daraufhin maßgeschneidert wurden. Die Fahrer müssen beispielsweise Ihre Fahrfertigkeiten, Orientierungssinn, das Wissen über die Natur oder ihren Teamgeist unter Beweis stellen.

„Die Kernbotschaft der Veranstaltung ist, dass es sich nicht um ein Rennen handelt“, erklärt Tomm Wolf. „Aber es ist trotzdem ein harter Wettbewerb. Das Fahr- und Sportniveau hat sich über die letzten GS Trophys immer weiterentwickelt und verbessert, so muss ich ständig nach schwierigeren Übungen suchen – nicht gefährlichere, nur herausforderndere. Meine Botschaft ist, dass die GS Trophy auch dieses Jahr wieder eine herausfordernde Sportveranstaltung wird und deshalb würde ich den Teilnehmern raten, zu trainieren, und anschließend noch mehr zu trainieren!“

Die nordamerikanische Veranstaltung im Jahr 2014 folgt vorausgegangenen Veranstaltungen, die in Tunesien 2008, in Südafrika 2010 und Südamerika 2012 stattfanden.

Wer sind die Fahrer?

Die Teilnehmer werden identische, speziell für die GS Trophy präparierte
R 1200 GS Motorräder fahren. Es ist das erste Mal, dass für die GS Trophy ausschließlich R 1200 GS Motorräder verwendet werden. Insgesamt stehen 80 „Wasserboxer“ für die Teilnehmer und Journalisten in Kanada bereit.  Die Guides begleiten die die Teams auf 12 R 1200 GS Adventures.

Obwohl die BMW R1200 GS für Weltreisen gemacht ist, erfordert die GS Trophy aufgrund der Härte und Herausforderungen der extremen Wettbewerbsgegebenheiten spezielle Anpassungen, die durch Ersatzteile und Zubehör von BMW Motorrad und Touratech dargestellt werden.

Verantwortlich für die technischen Vorbereitungen ist der Touratech Geschäftsführer Herbert Schwarz: “Da 70% der Fahrstrecke off-road gefahren werden, und aufgrund der vielen, durchaus herausfordernden Sonderprüfungen ist es wichtig, dass die Motorräder optimal vorbereitet sind. Hierzu haben wir einiges Sonderzubehör von BMW Motorrad und Touratech montiert. Jedes Motorrad ist zudem mit einer Sonderanfertigung des Metzeler Karoo Reifens ausgestattet. Alle 92 Motorräder auszustatten war eine schwere Aufgabe.“

„Die GS Trophy bleibt dem Originalkonzept der Olympischen Spiele treu“, erklärt BMW Veranstalter Michael Trammer. „Die Fahrer sind alle motorradbegeisterte Amateure, die ihr Ticket für eine besondere und aufregende Erfahrung durch regionale Qualifikationen gewonnen haben. In Kanada wird es wieder eine neue Erfahrung. Was wir vor Ort sehen werden? Wissen sie, ob es die Anden die Rocky Mountains oder die Alpen sind, jede Landschaft hat etwas Einzigartiges an sich. Aber eigentlich geht es hier mehr um die Menschen. Die Teams und die Leute, die wir unterwegs treffen. Ich bin mir sicher, dass wir ein wunderbares Team mit vielen neuen Gesichtern haben werden und es wie immer etwas Besonderes sein wird.“

Bei dieser Edition heißt die GS Trophy erstmals Teilnehmer aus Korea und Mexiko willkommen. Die komplette Teilnehmerliste erscheint in einer der nächsten Pressemitteilungen.

Die Motorräder.

Die Teilnehmer werden identische, speziell für die GS Trophy präparierte
R 1200 GS Motorräder fahren. Es ist das erste Mal, dass für die GS Trophy ausschließlich R 1200 GS Motorräder verwendet werden. Insgesamt stehen 80 „Wasserboxer“ für die Teilnehmer und Journalisten in Kanada bereit.  Die Guides begleiten die die Teams auf 12 R 1200 GS Adventures.

Obwohl die BMW R1200 GS für Weltreisen gemacht ist, erfordert die GS Trophy aufgrund der Härte und Herausforderungen der extremen Wettbewerbsgegebenheiten spezielle Anpassungen, die durch Ersatzteile und Zubehör von BMW Motorrad und Touratech dargestellt werden.

Verantwortlich für die technischen Vorbereitungen ist der Touratech Geschäftsführer Herbert Schwarz: “Da 70% der Fahrstrecke off-road gefahren werden, und aufgrund der vielen, durchaus herausfordernden Sonderprüfungen ist es wichtig, dass die Motorräder optimal vorbereitet sind. Hierzu haben wir einiges Sonderzubehör von BMW Motorrad und Touratech montiert. Jedes Motorrad ist zudem mit einer Sonderanfertigung des Metzeler Karoo Reifens ausgestattet. Alle 92 Motorräder auszustatten war eine schwere Aufgabe.“

 

Informationen rund um das Event.

Die GS Trophy startet und endet in der Nähe von Calgary. Sie findet zwischen dem 6. und 14. September 2014 statt. BMW Motorrad wird bestmöglich dafür sorgen, dass eine breite Öffentlichkeit das Event jederzeit verfolgen kann. Außerdem werden 16 Journalisten in die teilnehmenden Teams eingebunden. BMW Motorrad und Touratech werden zudem eine eigene Gruppe von Journalisten, Fotografen und Kameraleuten vor Ort haben, die das Event begleiten werden. Die Medien werden in der Berichterstattung durch tägliche Berichte, Videos und Bilder im BMW Group PressClub unterstützt.

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