Allgäu

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Allgäu aktiv

Freizeit und Sport im Allgäu

Urlaub im Allgäu: Ob Wandern, Nordic walking, Fahrradtouren, Gleitschirm-fliegen, Wasserski – im Allgäu ist für jeden etwas dabei. Für einen gelungenen Urlaub im Allgäu:

Urlaub im Allgäu

Allgäu Nordic Walking
Nordic Walking im Allgäu – Entspannung und Fitness pur. Lesen Sie allerlei Wissenswertes über die beliebte Sportart
Ein wunderbarer Tag am Hündle
Ein Vorschlag für einen tollen Familientag am Hündle bei Oberstaufen


Memmingen – Perle im nördlichen Allgäu

Wer im Oberallgäu seinen Urlaub verbringt, sollte auch einen Halb- oder Ganztagesausflug nach Memmingen einplanen. Die schöne Stadt mit Ihrer gemütlichen Fußgängerzone in der Altstadt ist ein beliebtes Ziel zum Flannieren und Shoppen. Über die Autobahn A7 Ausfahrt Memmingen/Allgäu Süd gelangt mit dem Auto in kurzer Zeit nach Memmingen. Auch mit Bus und Bahn ist Memmingen gut zu erreichen.

BergbahnDas Allgäu
Geographie
Das Allgäu umfasst den Süden des bayrischen Regierungsbezirks Schwaben, sowie den ehemaligen Landkreis Wangen i.A. in Baden-Württemberg, die Gemeinden des Tannheimer Tals in Tirol und das Kleinwalsertal in Voralberg.

Reisen ins Allgäu
Das Allgäu zählt ganzjährig zu den beliebtesten Touristenregionen in Deutschland! Im Sommer lädt die unvergleichlich schöne Natur und die weitläufige Landschaft, die geprägt ist von Bergen und Seen, zum träumen ein. Im Winter ist das Allgäu eine beliebte Anlaufstelle für Wintersportfans aus der ganzen Welt. Neben Alpinem Skisport und Eislauf ist auch Langlauf auf einem weit ausgedehnten Loipennetz möglich.

Neben den vielen Sport- und Frizeitangeboten gibt es auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten. So gehört das malerische und romantische Schloss Neuschwanstein zu den Hauptattraktionen. Das Schloss Neuschwanstein wurde von Ludwig 2. von Bayern erbaut. Architektur und Innenausstattung treiben den romantischen Historismus und Eklektizismus auf die Spitze. Es wird daher von Touristenunternehmen auch als Märchenschloss bezeichnet.

Neben dem Schloss Neuschwanstein lohnt sich auch ein Besuch der Burgruine Falkenstein. Die Burg Falkenstein ist eine Sommerrodelbahnhochmittelalterliche Burgruine bei Pfronten im Landkreis Ostallgäu im Südwesten von Bayern, direkt an der Grenze zu Tirol (Österreich). Die Ruine liegt auf dem Falkenstein (Manzenberg) (1277 m) und ist somit die höchstgelegene Burgruine Deutschlands.

Aber auch für Feriengäste, die es eher etwas schwungvoller mögen, ist im Allgäu bestens gesorgt.

Auch ein Besuch im Panoramabad Aquaria, im Süden von Oberstaufen oberhalb der Alpenstraße B 308, lohnt sich. Eine Wasserlandschaft von 1000qm mit Sportbecken, Wildwasserkreisel, Relax-Heißwasserbecken, 100m Wasserrutsche, Sauna, Whirlpool und Außenbecken bietet für jeden Geschmack etwas.

Wander- und Radfahrfreunde kommen im Allgäu besonders auf ihre Kosten. Das Naturschutzgebiet Wurzacher Ried ist das größte intakte Hochmoor Mitteleuropas und als Naturreservat mit dem Europadiplom ausgezeichnet. Aber auch andere Wege lohnen entdeckt zu werden. Die malerische Landschaft, geprägt von Bergen und Seen, Grünflächen und Wäldern lassen Wanderherzen höher schlagen. So ist das Allgäu eine Landschaft die man nur wandernd oder radelnd in ihrer ganzen Schönheit bewundern kann. An heißen Sommertagen laden außerdem viel Naturbadeseen und Freizeitbäder zur Abkühlung ein.

Im Winter dann, lädt die tiefverschneite Landschaft zum Träumen ein! In der Vorweihnachtszeit laden etliche Weihnachtsmärkte zum Bummel und Verweilen ein. Die Straßen sind wunderschön geschmückt und in den Gassen duftet es nach Glühwein und Plätzchen. Die verschneiten Wiesen und Wälder runden das romantische Bild des Allgäu ab.

Wintersportfans kommen hier auch voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Abfahrten, die mit Ski oder Snowboard bewältigt werden wollen, warten auf die Gäste. Auch Eislauf ist hier möglich! Und wer es etwas ruhiger mag, schnallt sich die Langlaufski unter die Füße. Zahlreiche gespurte Loipen laden den Langlauffan ein, etwas Besonderes zu unternehmen. Langlauf durch die wunderbare Natur des Allgäu ist immer wieder ein besonderes Erlebnis und lässt die Zeit verfliegen.

Natürlich wird man von den vielen Freizeit und Sportangeboten, die hier im Allgäu angeboten werden, schnell hungrig und durstig. Aber auch hierfür ist bestens gesorgt. Zahlreiche Restaurants warten mit regionalen aber auch internationalen Spezialitäten auf ihre Gäste. In einer gemütlichen Atmosphäre, in kleinen urigen Wirtschaften, kommt man dann schließlich auch den Allgäuer Spezialitäten näher.

Jedoch stellen die aufgezählten Möglichkeiten nur eine kleine Auswahl dar. Im Allgäu gibt es noch jede Menge zu erleben und zu entdecken. Ob groß oder klein, jung oder alt, das Allgäu bietet für jeden etwas und für alle das passende. Ferien im Allgäu sind ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Kommen und Erleben ist das Motto, denn das Allgäu ist immer eine Reise wert!

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Ergebnisse der ToiToiToi Ziehung vom Montag, 23.10.2017

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Ergebnisse der Österreich ToiToiToi Ziehung vom Montag, dem 23. Oktober 2017

23.10.2017 Wien (OTS). Bei der Ziehung von ToiToiToi am Montag, dem 23. Oktober 2017, wurden folgende Losnummern gezogen:

7 6 3 5 7 Geldsack

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

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Schlingener Straße in Bad Wörishofen am 24. und 25.10.2017 gesperrt

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23.10.2017 landkreis Unterallgäu. Die Schlingener Straße in Bad Wörishofen wird auf Höhe der Hausnummer 9 am Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. Oktober, für den Verkehr gesperrt.

Die Umleitung ist ausgeschildert.

Als Grund nennt die Stadt Bad Wörishofen eine Kabelstörung.

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23.10.2017 – Unfall auf der B 308

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23.10.2017 Sigmarszell. Am frühen Montagmorgen ist eine 38-Jährige mit ihrem Pkw auf der B 308 vom Rohrrach kommend ungebremst in ein Haus gefahren.

Die Dame wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und musste ins Lindauer Krankenhaus eingeliefert werden, der Pkw musste abgeschleppt werden.

Grund für den Unfall könnte der Konsum von Drogen gewesen sein, da bei der Dame Marihuana sichergestellt werden konnte.

Daher wurde eine Blutentnahme zur Feststellung durchgeführt.

(PI Lindenberg)

(Foto: Polizei)

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Winterflugplan Memmingen 2017 / 18

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23.10.2017 Memmingen. Mit 29 Verbindungen startet der Flughafen Memmingen am kommenden Sonntag (29. Oktober) seinen Winterflugplan. Noch nie in der mittlerweile zehnjährigen Geschichte des Airports gab es so viele Flüge während der Wintersaison.

„2017 ist ein Jahr, das uns viel Freude gemacht hat“, zieht Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid eine erste Bilanz. So bescherte die Fluggesellschaft Ryanair mit der Stationierung einer Maschine in Memmingen dem Airport einen weiteren Wachstumsschub. Aber auch Wizz Air baut das Angebot kontinuierlich aus und bedient ausschließlich Ganzjahresziele. Obendrein wird schon bald der einmillionste Fluggast das Jahres 2017 erwartet. „Und die Vorbereitungen für unseren Ausbau laufen auf Hochtouren“, berichtet Schmid.

Zu den 29 Zielen des Winterflugplans 2017/18 zählen Klassiker wie London, Moskau und Faro in Portugal. Von A wie Alicante bis V wie Vilnius in Litauen reicht das Angebot, das für Städtetrips, Urlaubsreisen und Besuche bei Freunden und Verwandten bestens geeignet ist. Erwartet werden in diesem Jahr auch wieder zahlreiche Skitouristen aus ganz Europa, die Memmingen als ideale Drehscheibe nutzen, um schnell in die Wintersportorte des Allgäus, Österreichs und der Schweiz zu gelangen.

Ebenfalls Teil des Winterflugplans sind die neuen Ryanair-Strecken, die mit der Stationierung einer Maschine in Memmingen möglich wurden: Dazu zählen Fèz in Marokko, Sevilla, Thessaloniki, Stockholm, Warschau sowie Oradea im Westen Rumäniens. Auch die beliebte Verbindung nach Palma de Mallorca wird nun im Winter angeboten. Bereits buchbar sind zudem die Flüge des Sommerflugplans 2018, der mit Athen und Burgas zwei weitere Neuheiten zu bieten hat. Ab 27. März nächsten Jahres geht es zwei Mal wöchentlich in die Hafenstadt Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste Der erste Flug in die griechische Hauptstadt findet am 12. Mai statt.

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Achtsamkeitskultur in der Jugendarbeit gefordert

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23.10.2017 Memmingen. Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sind Vereine, Verbände und Kirchengemeinden seit 2012 dazu verpflichtet, sich von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erweiterte Führungszeugnisse vorlegen zu lassen.

Damit soll eine Tätigkeit einschlägig vorbestrafter Personen ausgeschlossen werden. Nahezu alle Einrichtungen in Memmingen sind dieser Forderung des Bundeskinderschutzgesetzes mittlerweile nachgekommen, informiert das Jugendamt der Stadt Memmingen.

Sozialreferats- und Jugendamtsleiter Jörg Haldenmayr sowie Jugendpflegerin Christina Übele tauschten sich nun mit rund 25 Vertreterinnen und Vertretern der Vereine in der Stadthalle über die Erfahrungen mit der Regelung aus. „Fast alle weisen darauf hin, dass das erweiterte Führungszeugnis für sich genommen nicht hinreichend ist, sondern nur einen Baustein in einem umfassenderen Präventionskonzept darstellen kann“, berichtet Übele von dem Erfahrungsaustausch. „Sich unter dem Aspekt einer wirkungsvollen Prävention nur auf das erweiterte Führungszeugnis zu verlassen, würde bedeuten sich in falscher Sicherheit zu wiegen.“

Für die Einsichtnahme der Führungszeugnisse und die Sicherstellung datenschutzrelevanter Aufbewahrungspflichten sind in der Regel Personen aus den Vorständen oder hauptamtliche Geschäftsführer zuständig, informierten die Vereinsvertreter. Zusätzlich wird bei einigen Organisationen eine Selbstverpflichtung eingegangen. „Damit geben die Einrichtungen eine klare Botschaft: In unserem Verband sehen wir hin, das ist für uns ein wichtiges Thema“, lobt die Jugendpflegerin.

Das Bundeskinderschutzgesetz legt die Pflicht zur Vorlage von Führungszeugnissen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, bei Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden aufgrund des besonderen Schutzbedürfnisses der Minderjährigen vor Sexualstraftaten fest. Jugendamtsleiter Haldenmayr sieht im Vorlegen der erweiterten Führungszeugnisse von ehrenamtlich Tätigen einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. „Dieser Baustein muss aber in eine allgemeine Achtsamkeitskultur in der Jugendarbeit eingebettet sein“, betont Haldenmayr. „Wir sehen die Memminger Vereine und Träger als Partner für unsere gemeinsame Verantwortung schutzlosen Kindern und Jugendlichen gegenüber. Wir vertrauen deshalb darauf, dass jeder Verein diese Verantwortung aus eigenem Interesse und aus eigener Überzeugung heraus wahrnimmt.“

Weitere Informationen zum Bundeskinderschutzgesetz, zur Beantragung des Führungszeugnisses, zu möglichen Ausnahmen und gängigen Fristen sowie Umsetzungsvorschläge gibt es auf der Homepage der Stadt Memmingen unter: http://www.memmingen.de/fz-ehrenamt.html. oder direkt im Jugendamt unter der Telefonnummer 08331/850-419.

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DJ-Workshop im Kaminwerk Memmingen

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23.10.2017 Memmingen. Scratchen, mixen, Backspinning – was ist das eigentlich und wie funktioniert es? Das erfuhren kürzlich sechs Teenies bei einem DJ-Workshop im Kaminwerk. Bei der dritten Teeniedisco hatten sie unter den 330 Besuchern einen Platz im Workshop gewonnen.

Teambuilding, Kreativität und Wahrnehmungstraining: unter der Anleitung von DJ Mexx Pain trainierten die Jugendlichen zunächst in lockerer Atmosphäre wichtige Eigenschaften für den Alltag und lernten das Handwerkszeug eines DJs kennen.

Nach einer Einführung in die Technik und die Grundlagen der Musiklehre (Takt, Beat, Musikrichtungen), ging es ans Eingemachte: Titel wurden gemixt, es wurde gescratcht, also eine Schallplatte rhythmisch hin- und herbewegt, und der Backspin geübt, bei dem man eine Platte schnell zurückzieht.

Das DJ-Equipment stellte das Kaminwerk zur Verfügung, organisiert wurde der Kurs von den Jugendpflegerinnen der Stadt Memmingen und des Landkreises Unterallgäu. Die Teilnehmerinnen waren begeistert bei der Sache und freuen sich schon auf den zweiten Teil des Workshops.

Die nächste Teeniedisco für zwölf bis 15-Jährige, organisiert von den Jugendpflegerinnen in Kooperation mit dem Kaminwerk, findet am 13. April 2018, im Kaminwerk statt.

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Unterallgäuer Baumwettbewerb 2017

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23.10.2017 Landkreis Unterallgäu. 56 Bäume wurden laut Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt, im Unterallgäu für den Wettbewerb angemeldet.

35 Exemplare kamen in die engere Auswahl und werden von der Jury vor Ort begutachtet – allein 16 davon in Legau. Die Jury besteht aus Markus Orf, seiner Kollegin Katherina Grimm von der Naturschutzbehörde am Landratsamt, Rainer Nützel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Johannes Lachenmaier von der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim und Kreisheimatpfleger Peter Hartmann. Ziel des Wettbewerbs ist es, auf die Bedeutung von Bäumen für Mensch und Natur aufmerksam zu machen. Veranstaltet wird er vom Landkreis und der Sparkasse.

Die Jury bewertet die Bäume nach verschiedenen Kriterien – zum Beispiel nach Alter, Größe, Zustand, Erscheinungsbild in der Landschaft oder etwaigen Geschichten rund um den Baum. „Dieser Baum ist möglicherweise 100 Jahre alt, hat eine ideale Kronenform und ist komplett gesund“, sagt Baum-Experte Rainer Nützel, als die Jury eine Eiche in Altensteig besichtigt. Bis zu 40 Meter hoch und bis zu 500 Jahre alt sind die Bäume, die für den Wettbewerb eingereicht wurden. Zu manchen gibt es Geschichten. Die Friedenslinde zum Beispiel, die sich die Jury in Memmingerberg ansieht, wurde am 1. März 1871 beim Friedensfest anlässlich der Beendigung des Krieges mit Frankreich gepflanzt. Eine Linde in Legau wurde gepflanzt, nachdem eine Bäuerin von einem Stier getötet worden war. Daran erinnert auch ein „Martel“, also ein Kreuz, unter dem Baum.

Auch in die Sprache haben Bäume Eingang gefunden, sagt Markus Orf, als sich die Bewertungskommission eine Hainbuche in Erisried ansieht. Die braun-orange gefärbten Blätter des 200 Jahre alten, knorrigen Baumes leuchten an diesem goldenen Oktobertag. Da das Holz der Hainbuche besonders hart sei, bezeichne man auch Menschen, die robust sind, als „hagebuchen“, erklärt Orf.

Für den Wettbewerb wurden verschiedenste Bäume eingereicht. Damit alle die gleichen Chancen haben, beurteilt die Jury die Bäume in unterschiedlichen Kategorien: bewertet werden Naturdenkmäler, Haus- und Hofbäume, Landschaftsbäume, Obstbäume und öffentliche Bäume. In jeder Kategorie sollen Preise vergeben werden. Die Sieger sollen im November feststehen.

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Zuästzliche Öffnungszeiten in den Herbstferien in der Eissporthalle Memmingen

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23.10.2017 Memmingen. Die Eissporthalle Memmingen bietet in den Herbstferien ZUSÄTZLICH Öffentlichen Lauf an:

Montag, 30.10.2017: Discolauf von 19.30 – 21.30 Uhr (anstelle des gewohnten Abendlaufs!)

Donnerstag, 02.11.2017: nachmittags von 14.00 – 16.00 Uhr

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23.10.2017 – Unfall in Ramsau

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23.10.2017 Ramsau/Tirol. Am 23.10.2017, gegen 01.55 Uhr, lenkte ein 58-jähriger Mann aus dem Bezirk Schwaz seinen PKW auf der Bundesstraße 169 in Ramsau in Richtung Mayrhofen, als er auf Höhe der Shell-Tankstelle eine zu diesem Zeitpunkt zu Fuß die Fahrbahn überquerende 59-jährige Frau, ebenfalls aus dem Bezirk Schwaz, übersah.

Die Frau wurde vom Fahrzeug erfasst, gegen die Windschutzscheibe geschleudert und blieb schließlich verletzt auf der Fahrbahn liegen.

Nach Erstversorgung durch den Notarzt wurde die Frau mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung in das Krankenhaus Schwaz eingeliefert.

Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkomattest ergab eine Alkoholisierung von 1,5 Promille, dem Lenker wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.

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Österreich Wetter morgen, 24.10.2017

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Das Wetter in Österreich morgen, Dienstag, 24. Oktober 2017:

Tags:
Regenschauer
Max.-Temperatur: 11°C
Wind: 1 m/s aus NNW
Nachts:
Bewölkt
Tiefsttemperatur: 3°C
Wind: 0 m/s aus SW
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